Page 11 - Informationsbroschüre der VG Stadt Barmstedt / Amt Hörnerkirchen
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Die Gemeinden
Aus der Geschichte der Gemeinden
1369
Erstmalige Erwähnung der Gemein-
den Bokel, Brande-Hörnerkirchen,
Osterhorn und Westerhorn (Hörner
Dörfer)
1771
Erste große staatliche Verkopplun-
gen von Land
1889
Amt Hörnerkirchen wird als Amts-
bezirk eingerichtet.
Um 1500
Zugehörigkeit der Hörner Dörfer zur
Grafschaft Holstein-Pinneberg – das
Amt Barmstedt ist zuständiger Ver-
waltungsbezirk.
1977
In der Bokeler Mühle wird kein Korn
mehr gemahlen.
01.01.2008
Die Stadt Barmstedt und das Amt
Hörnerkirchen bilden eine Verwal-
tungsgemeinschaft. Im Amtshaus in
Brande-Hörnerkirchen wird weiter-
hin ein Bürgerbüro betrieben.
2015
Einweihung des neuen Gemeinde-
zentrums „Dörpstuv“ in Bokel
Um 1500
Größter Teil der Dörfer war nicht
aufgeteiltes „Gemeindeland“ (All-
mende). Es wurden vornehmlich
Roggen und Buchweizen angebaut.
Viehzucht nur für den Hausbedarf.
Trieb von Schweinen zur Mast in die
Wälder.
1983
Umbau der alten Wassermühle in
Bokel als Restaurant und Hotel
2020
Eröffnung des Edeka-Marktes in
Brande-Hörnerkirchen
2000
Gemeindegebiet Bokel nutzt Windenergie.
2022
Um- und Neugestaltung des Bahn-
hofes „Dauenhof“ in Westerhorn
Ende des 16. Jahrhunderts
Erste private Landtausche
1728
Errichtung der Mühle in Bokel mit
dem Zwangsrecht der Hörner Dör-
fer, nur dort zu mahlen (bis 1854)
1728
Elf Krugkonzessionen für Krugwirt-
schaften entlang der Hauptland-
straße Lübeck über Krempe nach
Glückstadt
Foto: Bokel-Mühle am See
1752
Einweihung der oktogonalen (acht-
eckigen) Kirche auf unbebauter
Heide­ fläche
Ab 1752
Der Ortsteil Hörnerkirchen – benannt
nach der Kirche – entsteht sukzessiv.
Foto: www.fotograf-barmstedt.de/Artur Zeller
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